Systeme zur Sturzerkennung gehören zu den meistgesuchten Lösungen, wenn ältere Menschen sicherer zu Hause leben möchten. Sie versprechen schnellere Hilfe, wenn niemand in der Nähe ist, und geben Angehörigen ein Gefühl von Entlastung. Gleichzeitig werden viele Systeme überschätzt oder nicht passend eingesetzt.

Dieser Artikel erläutert, warum Sturzerkennung sinnvoll sein kann, wo die Grenzen liegen und welche Fragen vor der Auswahl geklärt werden sollten, damit Technik im Alltag tatsächlich unterstützt.

Stürze im Alter sind folgenschwer

Stürze gehören zu den häufigsten Gründen für Krankenhausaufenthalte im höheren Alter. In Deutschland stürzt jede dritte Person über 65 mindestens einmal pro Jahr; bei Hochbetagten ist der Anteil noch höher. Viele Betroffene erleiden dabei folgenschwere Einschränkungen im Alltag.

Ein großer Teil der Stürze passiert in der eigenen Wohnung, häufig im Schlafzimmer oder Bad, etwa durch nachlassende Reaktionsfähigkeit, Nebenwirkungen von Medikamenten oder schlechtes Licht beim nächtlichen Aufstehen.

Besonders kritisch ist die Situation, wenn ältere Menschen allein leben: Bleibt ein Sturz unbemerkt und die betroffene Person liegt länger am Boden, steigen die Risiken für Komplikationen, Pflegebedürftigkeit und Sterblichkeit deutlich.

Technische Sturzerkennungssysteme können dazu beitragen, Hilfe schneller zu alarmieren und die Folgen eines Sturzes zu begrenzen.

Automatische Sturzerkennung:
Der entscheidende Sicherheitsfaktor

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Sturzerkennung zwischen aktiven (manuellen) und automatischen Systemen. Entweder löst die betroffene Person den Alarm bewusst aus, etwa per Knopfdruck, oder Sensoren erkennen einen Sturz und setzen selbstständig einen Notruf ab. Beide Prinzipien existieren sowohl als mobile Lösungen für unterwegs als auch als raumbasierte Systeme in der Wohnung.

Dieser Artikel konzentriert sich bewusst auf die automatische Sturzerkennung. Hintergrund ist die Erkenntnis, dass in akuten Stresssituationen Aufmerksamkeit, Orientierung und Feinmotorik, die für das aktive Auslösen eines Notrufs erforderlich sind, häufig eingeschränkt sind. Gleichzeitig zögern viele Betroffene aus Unsicherheit oder aus dem Wunsch, niemanden zu belasten, aktiv Hilfe anzufordern. Dadurch bleibt das entscheidende Zeitfenster für einen Notruf oft ungenutzt.

Studien zeigen, dass aktiv zu betätigende Notrufknöpfe nach Stürzen häufig nicht betätigt werden, selbst wenn sie getragen und erreichbar sind. In einzelnen Untersuchungen lag der Anteil der Nicht-Nutzung bei bis zu 80%.

(Stokke, 2016; Fleming & Brayne, 2008)

Bei der automatischen Sturzerkennung wird der Alarm ohne aktive Handlung der betroffenen Person ausgelöst. Der entscheidende Unterschied besteht darin, dass der Notruf nicht aktiv gestartet, sondern bei Bedarf aktiv abgebrochen werden kann. Diese Umkehr der Handlungsschwelle kann in der Praxis zu einer höheren Erfolgsquote bei der Entscheidung führen, ob Hilfe tatsächlich erforderlich ist und gilt als ein wesentlicher Treiber der aktuellen Marktentwicklung in diesem Bereich.

Im Folgenden werden die beiden zentralen Lösungsräume der automatischen Sturzerkennung vorgestellt: mobile Lösungen für unterwegs sowie raumbasierte Systeme innerhalb der Wohnung.

Hinweis: Lösungen für Menschen mit demenziellen Erkrankungen, etwa mit sogenannten „Wandering Alerts“, werden in diesem Beitrag bewusst ausgeklammert. Sie betreffen andere Fragestellungen und werden daher in einem separaten Artikel behandelt.

Mobile Sturzerkennnung

Mobile Sturzerkennung bezeichnet tragbare Geräte für unterwegs, meist mit integrierter GPS-Ortung. Man unterscheidet dabei zwischen dedizierten Geräten zur Sturzerkennung (Notruf-Uhren) und Multifunktionsgeräten (Smartwatches).

Dedizierte Notruf-Uhren zur automatischen Sturzerkennung werden meist wie eine Uhr am Handgelenk getragen und sind ausschließlich für Notfallsituationen konzipiert. Sensorik, Algorithmen und Bedienlogik sind gezielt auf die Erkennung von Stürzen und die schnelle Alarmierung ausgerichtet.

Smartwatches sind Geräte, bei denen die Sturzerkennung eine von vielen Funktionen ist. Sie erfasst zudem Bewegungs- und Vitaldaten und ist somit stärker in den Alltag und Gesundheits-Management eingebettet.

Alle mobilen Geräte mit automatischer Sturzerkennung, unabhängig davon, ob es sich um Notruf-Uhren oder Smartwatches handelt, verfügen in der Regel zusätzlich über eine manuelle Notruf-Funktion. Diese kann je nach Modell über eine Taste oder per Sprachbefehl ausgelöst werden.

Welche Geräteklasse im Einzelfall besser geeignet ist, lässt sich nicht auf ein einzelnes technisches Merkmal reduzieren. Neben der reinen Erkennungsleistung spielen auch insbesondere Akzeptanz und die langfristige Nutzung im Alltag eine zentrale Rolle.

Im Folgenden werden ausgewählte Kriterien beleuchtet, die bei der Entscheidung für eine Geräteklasse berücksichtigt werden sollten.


Genauigkeit (Mobile Sturzerkennung)

Wichtig ist, wie gut ein Gerät echte Stürze im normalen Alltag erkennt und wie oft es dabei Fehlalarme auslöst. Zu viele Fehlalarme führen dazu, dass Alarme ignoriert oder Funktionen abgeschaltet werden; erkennt ein System dagegen zu wenige Stürze, bringt es im Ernstfall wenig.​

Dedizierte Notruf-Uhr

Diese Geräte sind speziell für Notfälle entwickelt und können (je nach Modell) Stürze im Alltag zuverlässig erkennen, wenn sie korrekt getragen werden. 

In Studien zeigt sich, dass ein sehr großer Teil der ausgelösten Alarme keine echten Stürze betrifft; Nutzer berichten, dass Fehlalarme dazu führen, dass sie Geräte nicht mehr nutzen oder die automatische Sturzerkennung abschalten.

Smartwatch

Moderne Smartwatches können viele schwerere Stürze erkennen und automatisch Hilfe anbieten. Im Alltag berichten viele Nutzer von erfolgreichen Alarmen nach ernsthaften Stürzen

Nicht alle Stürze werden erfasst, und bei bestimmten Gruppen (z. B. Menschen im Rollstuhl oder mit sehr langsamen, „weichen“ Stürzen) kann die Erkennung deutlich schlechter sein; einzelne Stürze bleiben unbemerkt.

→ Für Personen, die sich viel draußen oder in abgelegten Gebieten bewegen, bieten einige moderne Smartwatches zusätzliche Sicherheitsfunktionen wie satellitengestützte Notrufe, die auch ohne Mobilfunkempfang Hilfe anfordern können.


Akzeptanz (Mobile Sturzerkennung)

Ein System kann technisch ausgereift sein, entfaltet jedoch nur dann Wirkung, wenn es akzeptiert wird und im Alltag tatsächlich genutzt wird. In der Praxis zeigen sich hierbei deutliche Unterschiede zwischen den Geräteklassen.

Dedizierte Notruf-Uhr:

Wird häufig als stigmatisierend wahrgenommen und passt nicht immer zum eigenen Selbstbild, was zu Tragevermeidung führen kann

Der fehlende zusätzliche Alltagsnutzen kann die langfristige Tragemotivation reduzieren

Im Gegensatz zu Smartwatches ermöglichen viele Notruf-Uhren eine vorgelagerte Alarmierung von privaten Kontakten oder Servicezentralen. Dadurch kann Hilfe zunächst diskret organisiert werden, ohne sofort einen offiziellen Notruf auszulösen, was von vielen Nutzer:innen als entlastend empfunden wird und die Akzeptanz erhöhen kann.

Smartwatch:

 Wird nicht als als aktives Gesundheitsmanagement wahrgenommen, weniger Stigma.

 Zusätzlicher Alltagsnutzen, etwa durch gemeinsames Einsehen von Schlafdaten, Aktivität oder Blutdruck, kann die Tragemotivation aufrechterhalten

Notrufe werden in der Regel direkt ausgelöst, Angehörige werden erst nachgelagert informiert. Auch wenn ein Notruf aktiv abgebrochen werden kann, kann dies als beängstigend empfunden werden und die Akzeptanz mindern

→ Für Personen, die eine niedrigschwellige Automatisierung bevorzugen, kann die Wegbegleitung von Smartwatches eine gut akzeptierte Ergänzung sein: Der Weg wird bewusst gestartet, und Angehörige werden automatisch informiert, wenn das Ziel nicht erreicht wird.


Integration in den Alltag (Mobile Sturzerkennung)

Entscheidend ist, wie gut sich ein System in den bestehenden Alltag integrieren lässt. Eine zentrale Hürde sind dabei die Ladeintervalle, die in der Praxis häufig dazu führen, dass Geräte nicht geladen sind oder nach dem Laden schlichtweg vergessen werden.

Beide: Dedizierte Notruf-Uhr & Smartwatch

In der Regel tägliches Laden bei aktiver GPS-Nutzung erforderlich

Es ist daher bei beiden Geräteklassen entscheidend, feste Routinen zu etablieren: Wann wird das Gerät getragen, wann geladen, und wer unterstützt dabei gegebenenfalls. Ohne eine verlässliche Alltagsintegration mit klaren, geübten Routinen ist mobile Sturzerkennung unabhängig von der Geräteklasse nicht wirksam.


Kosten (Mobile Sturzerkennung)

Neben den Anschaffungskosten spielen laufende Gebühren eine zentrale Rolle. Entscheidend ist nicht allein der Kaufpreis, sondern die Gesamtkosten über die Nutzungsdauer im Verhältnis zum tatsächlichen Sicherheitsgewinn.

Dedizierte Notruf-Uhr:

Anschaffungskosten im Bereich von etwa 200–300 EUR sowie häufig monatliche Gebühren von etwa 20–40 EUR für Notrufzentrale, SIM-Karte und Service

Teilweise Kostenübernahme oder Zuschüsse möglich, abhängig vom jeweiligen Versorgungssystem

Smartwatch:

Höhere Anschaffungskosten als bei Notruf-Uhren, insbesondere bei aktuellen Modellen im Bereich von etwa 400–900 EUR, sowie laufende Kosten für Mobilfunk ab etwa 5–10 EUR monatlich

Kosten verteilen sich auf mehrere Funktionen und nicht ausschließlich auf die Sturzerkennung, zum Beispiel durch zusätzliches Tracking von Vitalwerten im Rahmen von Gesundheitsleistungen


Fazit Mobile Sturzerkennung

Für viele Menschen mit noch aktiver Alltagsgestaltung bieten Smartwatches aktuell die bessere Integration in den Alltag, da sie häufiger getragen werden und zusätzlichen Nutzen bieten. Für Personen mit erhöhtem Sturzrisiko und dem Wunsch nach klarer Notfalllogik können dedizierte Notruf-Uhren hingegen die passendere Lösung sein. Entscheidend bleibt jedoch, dass das gewählte System fest in den Alltag eingebettet ist. Klare, geübte Routinen rund um Tragen, Laden und Nutzung sind Voraussetzung dafür, dass Sturzerkennung im Ernstfall verfügbar ist.

Raumbasierte / Automatische Sturzerkennung

Grundsätzlich lassen sich raumbasierte Systeme zur Sturzerkennung in zwei unterschiedliche Ansätze einteilen: Systeme, die Situationen und Verläufe im Alltag erfassen und aus dem Zusammenspiel verschiedener Sensoren auf ungewöhnliche Ereignisse schließen (Situationserkennung), sowie Systeme, die ein einzelnes Ereignis unmittelbar über smarte Sensorik analysieren und so Stürze erkennen (Ereigniserkennung).

Situationsbasierte Erkennung erfasst Aktivität und Bewegungsverläufe im Alltag und betrachtet Zusammenhänge über einen längeren Zeitraum. In der Regel kommen dafür Bewegungs- oder Präsenzsensoren zum Einsatz, die erkennen, in welchen Räumen Aktivität stattfindet. Aber auch auslesen von Daten aus der Wasser- oder Energienutzung können herangezogen werden, etwa ob Licht, Herd oder Wasser wie gewohnt genutzt werden. Durch die Kombination dieser Signale lassen sich Abweichungen vom gewohnten Muster erkennen.

Ein Beispiel: Eine Person verlässt das Wohnzimmer und geht ins Bad, erkannt durch Bewegungs- sensor. Bleibt die erwartete Rückkehr oder weitere Bewegung innerhalb der üblichen Zeit aber aus, kann das System dies als ungewöhnliche Situation bewerten und je nach Konfiguration Angehörige, Nachbarn oder einen Notruf informieren.

Ereignisbasierte Sturzerkennung konzentriert sich auf den einzelnen Moment des Sturzes. Sie analysieren Bewegungs- oder Lageveränderungen des Körpers im Raum in Echtzeit und lösen einen Alarm aus, sobald ein Sturzereignis erkannt wird. Zum Einsatz kommen dabei häufig Radarsysteme oder andere kontaktlose Sensoren, die Veränderungen der Körperhaltung, Geschwindigkeit oder Lage im Raum erfassen, ohne Bilder oder Videos aufzuzeichnen.

Im Folgenden werden ausgewählte Kriterien beleuchtet, die bei der Entscheidung für ein situations- oder raumbasiertes System berücksichtigt werden sollten.


Genauigkeit (Raumbasierte Sturzerkennung)

Wie bei den mobilen Lösungen ist entscheidend, wie zuverlässig ein raumbasiertes System Stürze oder sturzähnliche Situationen erkennt und gleichzeitig Fehlalarme vermeidet. Beide Ansätze haben unterschiedliche Stärken und Grenzen.

Situationsbasierte Erkennung

Gute Erkennung von problematischen Situationen mit geringer Fehlalarmrate, da der Kontext bewertet wird (Person ist ungewöhnlich lange inaktiv) 

Kein unmittelbarer Sturzalarm, sondern zeitverzögerte Ableitung

→ Besonders geeignet zur Erkennung von Stürzen mit anschließender Immobilität oder ausbleibender Folgeaktivität

Ereignisbasierte Erkennung

Direkte Erkennung eines Sturzereignisses durch Analyse von Körperhaltung, Geschwindigkeit und Lage

Potenziell höhere Fehlalarmrate (1-2 / Monat) bei ungewöhnlichen, aber harmlosen Bewegungen

→ Qualität stark abhängig von Sensorplatzierung, Raumgröße und Möblierung


Akzeptanz (Raumbasierte Sturzerkennung)

Ein System kann technisch ausgereift sein, entfaltet jedoch nur dann Wirkung, wenn es akzeptiert wird. Bei raumbasierten Lösungen hängt Akzeptanz weniger von aktiver Nutzung, sondern stärker vom subjektiven Sicherheitsgefühl und dem Empfinden von Privatsphäre ab.

Situationsbasierte Erkennung:

Unauffällige Hintergrundlösung ohne Eingriff in den Alltag

Kein Gefühl permanenter Alarmbereitschaft

Wirkweise für Nutzer:innen nicht immer unmittelbar nachvollziehbar

→ Transparente Erklärung der Funktionsweise ist entscheidend

Ereignisbasierte Sturzerkennung:

Klare, leicht verständliche Logik: Sturz → Alarm

Hohe wahrgenommene Sicherheit bei bekanntem Sturzrisiko

Kann als technisch präsent oder „überwachend“ empfunden werden

→ Akzeptanz stark abhängig von Kommunikation und Einbindung


Integration in den Alltag (Raumbasierte Sturzerkennung)

Entscheidend ist, wie reibungslos sich ein System in den bestehenden Alltag einfügt und wie stabil es über längere Zeit funktioniert.

Situationsbasierte Erkennung:

Kontinuierlich aktiv, ohne aktives Zutun

Unabhängig von Tagesform oder Verhalten

Anpassungsbedarf bei veränderten Routinen oder Wohnsituationen

Ereignisbasierte Sturzerkennung:

Klar definierter Zweck und Reaktion

Weniger abhängig von langfristigen Mustern

Sensitiv gegenüber Veränderungen im Wohnumfeld (Möbel, Teppiche, neue Bewegungsabläufe)


Kosten (Raumbasierte Sturzerkennung)

Neben den Anschaffungskosten spielen Installation, Wartung und gegebenenfalls laufende Servicegebühren eine zentrale Rolle. Entscheidend ist nicht allein der Preis, sondern das Verhältnis von Kosten zu tatsächlichem Sicherheitsgewinn.

Situationsbasierte Erkennung:

Häufig niedrigere Hardwarekosten, da einfache Umwelt- oder Bewegungssensorik eingesetzt wird und teilweise bestehende Infrastruktur (z.B. Stromzähler) genutzt werden kann, wodurch die Installationskosten sinken.

Ereignisbasierte Sturzerkennung:

 Höherer Initialaufwand durch den Einsatz spezialisierter Sensoren.


Fazit Raumbasierte Sturzerkennung

Situationsbasierte Systeme benötigen eine Lern- und Beobachtungsphase und sind daher nicht für akute Hochrisikosituationen geeignet. Sie entfalten ihren Nutzen vor allem beim präventiven Einsatz, wenn Sturzrisiken noch moderat sind und eine unaufdringliche Langzeitbegleitung im Alltag gewünscht ist.

Ereignisbasierte Systeme sind für Situationen mit akutem Sturzrisiko ausgelegt. Sie ermöglichen ab dem ersten Tag eine unmittelbare Sturzerkennung und sind sinnvoll, wenn eine höhere Fehlalarmhäufigkeit zugunsten schneller Hilfe bewusst in Kauf genommen wird.

Technik als Baustein, nicht als ganze Lösung

Sturzerkennung kann ein wichtiger Baustein sein, um Menschen mehr Sicherheit zu geben. Entscheidend ist, dass die gewählte Lösung zum tatsächlichen Risiko und zum Alltag der betroffenen Person passt und nicht mehr Kontrolle erzeugt, als nötig ist.

Wichtig bei der Auswahl: Auch wenn Technik nicht in jeder Situation hundertprozentig treffsicher ist, kann gutes Bedien- und Interaktionsdesign viel ausgleichen. Es lohnt sich zum Beispiel darauf zu achten, wie einfach Alarme bestätigt oder abgebrochen werden können, damit das System im Alltag stressfrei nutzbar bleibt.

Ebenso wichtig: Technik ersetzt weder eine sichere Wohnumgebung noch geübte Routinen. Sie kann jedoch im Ernstfall wertvolle Zeit gewinnen und dazu beitragen, dass Hilfe rechtzeitig eintrifft.

Gerne unterstützen wir Sie dabei, die passende Lösung für Ihren individuellen Alltag zu finden. Im WohnFit Check betrachten wir gemeinsam das persönliche Sturzrisiko, die Wohnsituation und Ihre Wünsche und entwickeln daraus ein passendes Sicherheitskonzept.

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